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Angaben zu meiner Person

Ich bin seit 22 Jahren in der IT-Dienstleistungs-Branche als Anwendungsberaterin für kleinere und größere Software-Anwendungen tätig.  Ich bin eine Verfechterin vom Verwirklichen der Möglichkeiten des lebenslangen Lernens, weil es einfach Spaß macht.

Als Webcoach und Trainerin für HTML- und Web CMS-Lösungen helfe ich Ihnen bei der Umsetzung Ihres Website-Projektes! Schritt für Schritt kann über ein Pflichtenheft der Projekt-Fortschritt definiert werden. 

Bitte wenden Sie sich vertrauensvoll an mich, ich berate Sie gerne! 

Für den Enterprise-CMS Bereich setze ich als Beraterin die administrativen Anforderungen Ihres Firmenbetriebes in eine passende Online-Anwendung um.

Nach einer Einarbeitung sind Sie in der Lage erste Bearbeitungsschritte selbst durchzuführen! Sie können mich dann auch weiterhin immer anrufen. Lassen Sie mich Ihr "Webcoach" sein. 


Persönliches - Zitat aus einem Interview:

Persönliche Angaben als Mentorin von jugendlichen Mädchen (8. Klasse) in einem Interview des Programmes MINT ( Mädchen in Naturwissenschaften, Informatik, Technik) im Bereich "Diversity"  der Deutschen Telekom. 

Mein Werdegang - Auszug aus einem Interview bei TeleSystems (Projekt: Mentorinnen betreuten Mädchen, die in technische Berufe wollen)

1. Was wollten Sie werden, als Sie im Alter Ihrer Mentee waren? 

Ich wollte mit 15 Jahren Luftverkehrs-Kaufmann werden, weil ich das Reisen in die weite Welt so interessant fand. Später, kurz vor dem Abitur, war mein Schwerpunkt bei den Theaterwissenschaften und fremden Völkern.

2. Wie war Ihr beruflicher Werdegang? 

Nach dem Abitur war ich jobbend unterwegs in der Welt, danach Studienbeginn, dann Forschungsschwerpunkt gesetzt, dann Auslandsaufenthalte mit Feldstudien in Nord-Afrika. Zwischenzeitlich habe ich immer wieder gearbeitet, um wieder wegfahren zu können. Dann Feldstudie über die Geschlechtertrennung bei den Berbern in Marokko. Ich habe Französisch und Arabisch gelernt. Abschluss des Studiums mit dem Magister-Titel.

Danach war keine Arbeit in meinem Forschungsschwerpunkt weiterzuführen. Ich wollte auch nicht in der wissenschaftlichen Arbeit an der Universität bleiben. Mit Eintritt in die Gesellschaft für bedrohte Völker und dem Wunsch, journalistisch zu arbeiten, konnte ich nicht ausreichend Geld verdienen. Deshalb wandte ich mich dann einer bezahlten Tätigkeit in einem Institut der Fraunhofer-Gesellschaft zu: hier wurden Geisteswissenschaftler und Sozialwissenschaftler mit ihrer vermeintlichen Fähigkeit integrativ zu denken und zu arbeiten, in die Automatisierungs-Forschungen miteinbezogen.

Das war mein später, aber doch noch rechtzeitiger „Sprung“ in die Technik im Jahr 1988. Nach zwei Jahren hat mich ein „Headhunter“ nach Süd-West-Deutschland als Projektleiterin für eine Software-Produktion abgeworben. Dort blieb ich, bis ich zu einer großen Software-Firma in Stuttgart wechselte. Mit dem Fall der Mauer und den neuen Bedürfnissen, Software in den ehemaligen PGHs und LPGs der DDR einzusetzen, kam ich zurück nach Ost-Deutschland und auch nach Berlin. Seitdem war ich ununterbrochen tätig, neue Prozesse einzuführen und zu gestalten. Ich bin viel herumgekommen und hatte Spaß an der Arbeit in technischen Zusammenhängen und mit den technischen Geräten selbst.

Seit 2004 bin ich selbstständig und habe mich auch wieder neu orientiert. Als IT-Dienstleisterin und Webcoach helfe ich, die neuen Medien besser zu verstehen und einzusetzen. Als Internet-Dienstleisterin helfe ich, sich selbst interaktiv im Internet zu präsentieren. Meine Kunden sind kleine und mittlere Unternehmen, die noch keinen Internetauftritt haben oder ihren Internetauftritt überarbeiten wollen. Zusätzlich biete ich auch Suchmaschinenoptimierung und Adwords-Anzeigenschaltung an.

Kurzum: ich helfe Ihnen in der Welt von Web 2.0 interaktiv zu werben.

3. Warum haben Sie sich für ihren jetzigen Beruf bzw. die Berufsrichtung entschieden?

Auch aus finanziellen Aspekten. Ich konnte damit Arbeitslosigkeit vermeiden und Geld verdienen. Aber das Interesse daran, spielt eine sehr große Rolle.4. Was sind die Schwerpunkte Ihrer Tätigkeit? 

IT-Dienstleistungen, Beratung und Schulung.

4. Warum machen Sie Ihre Arbeit gern? 

Ich bin unabhängig, lerne immer neue Geschäftsideen kennen und helfe gerne anderen, sich in der Welt der neuen Medien zurechtzufinden.

5. Welche eigenen beruflichen (Weiterentwicklungs-)Perspektiven verfolgen Sie? 

Ich arbeite in einem Netzwerkverbund und möchte mich weiterhin als Webcoach nützlich machen. Ich möchte noch mehr kreativ arbeiten - Videos erstellen. Weiterbildung ist etwas, das ich immer verfolgen werde.

Meine persönlichen Erfahrungen

6. Lassen Sie kurz die Menschen Revue passieren, die einen entscheidenden Einfluss auf ihre persönliche und/oder berufliche Entwicklung hatten. War eine oder mehr Persönlichkeiten darunter, die sie als Ihre Mentorin/Ihren Mentor bezeichnen würden?

Ich hatte keine/-n Mentor/-in. Beim Studium gibt es Tutoren und außerdem die Professoren, aber letztlich ist man/frau beim Studium sehr auf sich allein gestellt. Vor den Prüfungen erlangt dieses Gefühl dann meistens seinen Gipfel. Da muss man/frau alleine durch. Das sind dann auch Erfahrungen für das Leben.

7. Haben Sie das Gefühl, dass Frauen in MINT -Berufen anerkannt sind? Wie verhalten sich Ihre männlichen Kollegen gegenüber weiblichen Berufskolleginnen?

 In der heutigen Zeit sind Frauen in MINT-Berufen anerkannter als früher. Auch im pädagogischen Bereich gibt es in der Vermittlung von IT-Belangen nur das „Sich-Auskennen“ oder das „Sich-Nicht-Auskennen“. 

8. Wie sind Ihrer Meinung nach die Berufsaussichten im MINT-Bereich? 

Für Frauen, die sich auskennen und Expertinnen werden, wird der rote Teppich ausgerollt.

9. Was ist Ihnen außerberuflich wichtig?

Ich engagiere mich für Friedensarbeit, fahre gerne mit dem Fahrrad, reise gerne in der Welt herum, wenn es die finanzielle Sizuation erlaubt und lese sehr gerne. Langeweile kommt bei mir nicht vor. Außerdem habe ich Freude an der Pflege von Kooperationen.

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